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EXPEDITIONEN

«Jede Expedition ist ein Traum. Und ein Fluch zugleich»

Die Berge und die wilde Natur sind für Evelyne Binsack mehr als schöne Fotosujets – sie bedeuten das pralle Leben. Sie sind das Territorium, in welchem sie sich am liebsten bewegt. Die Berge, die Natur, bezeichnet Evelyne Binsack denn auch als die herausfordernste, eindrücklichste und lehrreichste Schule und Schulung.
Erfahren Sie mehr über die Expeditionen von Evelyne Binsack, indem Sie die gewünschte anklicken:

-    «Gasherbrum-Expedition»
-    Mount Everest 8850 m
-    Alpen, Anden, Karakorum, Patagonien
-    Expedition Antarctica

 

 

«Gasherbrum-Expedition»

Der Gasherbrum ll gehört mit seinen 8035 Metern zu den 14 höchsten 8000ern. Nachdem Evelyne Binsack 1993 als Expeditionsleiterin bei einer internationalen Expedition einige 6000er im Karakorum erstbestiegen hatte, träumte sie davon, wieder in dieses gewaltige Gebirge zurück zu kehren. Diese Möglichkeit verwirklicht sie nun und verbindet die Gasherbrum-Expedition mit Vorbereitungsarbeiten. Im Jahr 2012 plant Evelyne Binsack eine Grossexpedition, bei welcher unter anderem der Karakorum durchquert werden soll. Die Expedition zum Gasherbrum, dessen Ziel der über 8000 Meter hohe Gipfel ist, bedeutet auch gleichzeitig die Kontaktpflege mit Partnern vor Ort.

 

Mount Everest 8850 m

Den Traum, einmal auf dem «Dach der Welt» zu stehen, an diesem Ort, auf dem die Götter thronen und der über alle Freuden und Leiden erhaben scheint, hat Evelyne Binsack von Kindsbeinen an geträumt. Zwar vermögen menschlicher Durchhaltewille, Motivation und Ehrgeiz einiges zu vollbringen. Aber während des Aufstiegs am Everest wurde ihr deutlich vor Augen geführt, dass stets der Berg das letzte Wort hat. Wem der höchste Gipfel Asiens seine Gunst versagt, zieht unverrichteter Dinge wieder ab. Wem er grollt, riskiert sein Leben.
Dass ihr Traum Wirklichkeit geworden ist, vermittelt ein grossartiges Gefühl. Es als erste Schweizer Alpinistin auf den Everest-Gipfel geschafft zu haben, ist Ehre und Geschenk zugleich.

 

Alpen, Anden, Karakorum, Patagonien

Berge sind mehr als grosse Steinhaufen. Alle sind sie auf ihre Weise beseelt. Das ist eine Realität, welche Evelyne Binsacks Erfahrung bestätigt. Auch kleinere, herausfordernde Berge, wie etwa in ihrer nächsten Nachbarschaft der Eiger oder die Wendenstöcke, können beseelt sein. Beide sind sehr stolz. Keiner aber ist stolzer als der «Fitz Roy» in Patagonien oder «El Chaltén» wie er von den Indios genannt wird. „Schau ihn dir an, den «rauchenden Berg»,  dann weisst du, was ich meine, wenn ich sage, er sei ein Macho. Er zeigt sich von seiner schönsten Seite. Und wenn man Lust auf ihn bekommt, fegt er einen mit seinem fürchterlichen, schrecklichen Wind von seinen Flanken. Ich war fast oben…“

 

Expedition Antarctica

Aus der Sehnsucht nach neuen Herausforderungen entstand die Idee, aus eigener Muskelkraft auf dem Festland von der Schweiz bis zum Südpol zu gelangen. Dies mit Fahrrad und zu Fuss, mit Skiern und Schlitten. Erfahren Sie mehr über die unzähligen Eindrücke, über die himmelhochjauchzenden Hochs und die zu Tode betrübten Tiefs der 484-Tage-Expedition. Mehr zu «Expedition Antarctica».

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