binsack | Evelyne Binsack
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EVELYNE BINSACK

Dipl. Bergführerin, Abenteurerin, Referentin und Buchautorin

Aufbruch am 21. Mai 2016 von der Schweiz bis zum Nordpol

Die Wochen, Tage, Stunden und Minuten waren vor der Abreise bis auf die letzte Sekunde ausgereizt. Tausend Dinge, die vor einer Langzeit-Expedition (oder einer langen Reise) erledigt werden müssen. Die Post umleiten, damit sie sich nicht über Monate auftürmt und liegengebliebene Rechnungen nicht zu unliebsamen Betreibungen mutieren. Beim Telecom-Anbieter die günstigste der überteuerten Lösungen für Mobilfunk organisieren. Alles Nebensächlichkeiten neben anderen, dutzenden Aktionen.

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Die Unruhe vor dem Nordpol-Sturm «The three Poles»

Mein Expeditions-Projekt «90°North – 100% Commitment» aufzugleisen bedeutet pickelharte Vorarbeit. Zum Vergleich: Eine Expedition auf einen 8000 Meter hohen Berg im Himalaja stelle ich innerhalb einer Woche auf die Beine. Um mich auf den Weg zu einem 8000er aufzumachen brauche ich, grob gesagt, nur den Entschluss zu fassen, die Formalitäten zu erledigen, mich mit den richtigen Menschen zusammenzutun, zu packen und loszuziehen. Ich bin seit 32 Jahren Alpinistin, seit 25 Jahren Berufsbergführerin. Berge liegen nicht nur in meinem Blut, sie sind mein Blut.

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Vorbereitungen Nordpol und eine weitere Hilfsaktion im Himalaja

Eigentlich bleibt wegen den Vorbereitungen auf meine Nordpol-Expedition (90° North – 100% Commitment) keine Zeit, kurz vor dem Start der ersten Etappe (21. Mai 2016) nochmals nach Nepal aufzubrechen um dort abermals eine Hilfsarbeit zu leisten. Aber es fühlt sich nicht richtig an, in den Tälern des Himalajas die Hilfsaktion hinter mein Nordpol-Projekt zu schieben, denn es geht um das Wohl von Menschen und diese haben zurzeit Vorrang.

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Weiterer Einsatz für «Direkthilfe Erdbeben Nepal»

Ich gebe zu, ich übe ich mich in Zurückhaltung. Als leidenschaftliche Berufsbergführerin fühlt es sich sehr eigenartig an, zu den höchsten Bergen der Welt zu reisen, ohne das Ziel ihrer Gipfelbesteigung zu verfolgen. Doch der Auftrag ist mir wichtiger, als jeder Berg der Welt.


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«Evelyne Binsack im Gespräch mit dem Zentralschweizer Fernsehen über ihre Direkthilfe im Erdbebengebiet in Nepal»

Nachrichten Tele 1
Zentralschweizer Fernsehen/ Sonntag, 16. August 2015

«Bergführen bedeutet nicht nur, die Verantwortung für das eigene, sondern das Leben der Gäste am Berg zu übernehmen. Diese Verantwortung dehnt sich für mich als Berufs-Bergführerin auch auf das Volk der Sherpas aus, die im April und Juni 2015 Opfer des Erdbebens in Nepal wurden. Das Land, das mir mit seinen 8000ern die eindrücklichsten Bergmomente geschenkt hat.»

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«Direkthilfe Erdbeben Nepal»

Es war nicht das Erdbeben, das ursprünglich mein Hilfs-Versprechen an die Menschen in Nepal auslöste. Das Versprechen war früher da. Viel früher. Um genau zu sein, vor 16 Jahren.


Im Jahr 1999 (die erfolgreiche Life-Übertragung unserer Eiger Nordwand-Durchsteigung im Fernsehen muss selbst die Asiaten beeindruckt haben) wurde ich von PATA (Pacific Asian Tourist Assoziation) für Gründe der Tourismusförderung nach Pokhara (Nepal) eingeladen.

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«Ich bin gerne Frau»

Powerfrauen im Berner Oberland.
Jungfrau Zeitung / Samstag, 27. Juni 2015

Evelyne Binsack stellt als Bergsteigerin und Extremsportlerin alle Frauen im Land in den Schatten. Im Interview spricht sie über Ängste, Grenzen und wie es um die Weiblichkeit im Alpinismus steht.

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«Sein und Vergehen in Nepal: Yangjee Sherpa»

Die Geschichte eines Lebens, das im Schutt der Katastrophe liegt.
Von Evelyne Binsack – BalserZeitung / Mittwoch, 29. April 2015

Dumpfes Glockengeklingel. Hufe, die Staub aufwirbeln. Ein schriller Pfiff, der entschlossen zischt, gefolgt von Steinen, die genauso entschlossen die Luft durchbeissen und gezielt einen Meter neben einem Yak in den Berghang schlagen. Das Rind, voll bepackt mit Expeditionstaschen, versteht die Warnschüsse unverzüglich, reiht sich wieder in die Herden-Karawane ein und trottet weiter. Das Yak wollte ausscheren, den schmalen Pfad verlassen, der sich wie eine Schlange durch die steile Schlucht windet. Es hätte abstürzen und ein anderes Tier mit sich reissen können. Das passiert immer wieder. Die Warnschüsse wurden von einer jungen Frau abgefeuert.

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«Upcoming North Pole Expedition 2016-2017»

«Aufbrechen ist immer das Schwierigste. Es bedeutet völliges Loslassen von Bequemlichkeit und Komfort.»   Evelyne Binsack

Der nördlichste, südlichste und höchste Punkt unserer Welt sind die Orte von unendlicher Abgeschiedenheit, Kälte und Exponiertheit. Sie werden deswegen als The three poles bezeichnet. Bis zum heutigen Tag ist es nur einer handvoll Menschen gelungen, diese drei Pole aus eigener Muskelkraft zu erreichen. Evelyne Binsack ist der einzige Mensch, der (mit Start vor der Haustür in der Schweiz) den Südpol aus eigener Muskelkraft erreicht hat. Sie ist zudem die erste Schweizer Frau, die den höchsten Gipfel der Welt, den Mount Everest, erreicht hat. Im Frühling 2016 startet die diplomierte Bergführerin zu ihrem dritten Pol, dem Nordpol.

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