binsack | Evelyne Binsack
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EVELYNE BINSACK

Dipl. Bergführerin, Abenteurerin, Referentin und Buchautorin

Die zweite Etappe beginnt…

 

Ich bin in Grönland und werde in den nächsten 4 Wochen das grönländische Inlandeis auf Skis überqueren. Auf den Spuren eines der grössten Abenteurers aller Zeiten: Fritjof Nansen. Ich bin unterwegs mit dem Norweger Bengt Rotmo und vier weiteren Begleitern.

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90° North – 100% Commitment Nordpol-Expedition in vier Etappen

Etappe 2: Historische Grönlanddurchquerung  (600km zu Fuss auf Ski auf der legendären Nansen-Route)

Wer ein Lächeln von ihm sucht, sucht vergeblich. Rau, ja sogar mürrisch schaut er drein, als ob das Leben nur das Spielfeld des Ernstes böte. Der Norwegische Friedensnobelpreisträger Fritjof Nansen (1861-1930) auf dessen Spuren ich auf meiner zweiten Etappe  meiner Expedition „90°North – 100%Commitment“ mit Ziel Nordpol, Grönland von Ost nach West durchquere…

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4600km – 42 Tage unterwegs – Ankunft am Nordkap

 

Die Nächte werden zu meinem Tag, der Tag zu meinen Nächten. Auf den letzten 600, der insgesamt 4600 Kilometern von der Schweiz bis zum Nordkap, lebe ich auf meinem Fahrrad völlig azyklisch. Nördlich von Tromsö, einer Stadt im hohen Norden Norwegens, führt nur noch eine Strasse bis zum Nordkap, die E6. Auf dieser rollen die vielen Trucks, Wohnmobile, Motorräder und Reisebusse, von denen ich, in der Nacht radelnd, jedoch verschont bleibe.

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Wenn das Wasser bergauf fliesst und die Möven Rutschbahn fahren

Eigentlich sollte ich meine eigene Homepage besser pflegen und öfter schreiben. Irgendwie möchte man es auf der eigenen Seite speziell gut machen, aber dafür, muss ich merken, fehlt mir dann abends jeweils die Kraft und poste lieber etwas ruckzuck auf Facebook. Da schreiben Menschen Kommentare, ganz lustige, die mich immer wieder aufbauen. Die eigene Homepage ist eher ein Monolog. Aber hier kommt er, der vierte Blog:

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Trondheim, Norwegen. Die ersten 2000km auf dem Tourenvelo sind geschafft

 

Das Wetter zeigt sich von der schönsten Seite, die Sonne scheint, kein Wind und trotzdem sitze ich schnell vor den Computer, um einen kurzen Blog zu schreiben. Ich habe gestern einen Campingplatz ganz in der Nähe von Trondheim (nach Oslo und Bergen die drittgrösste Stadt Norwegens) gefunden. Hier habe ich mich in eine «Hytta», in ein winziges Häuschen verkrochen, anstatt das Zelt aufzubauen. Ich bin in Stadtnähe, ich merke es den Menschen an, es ist mehr Hektik, mehr Geschäftigkeit in ihnen als in jenen Menschen, welchen ich, als ich mich in stetigem Rauf und Runter und im Gegenwind (nein es war Windstärke 6 und für einen Tourenvelofahrer bedeutet dies gleichermassen Sturm) durch das Bergland kämpfte, begegnet bin.

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90° North – 100% Commitment: Die ersten 1300km Richtung Nordpol

Die Packtaschen auf’s Velo laden und losfahren: Die Tage haben ihren einfachen Ablauf. Früh aufstehen, frühstücken und von morgens bis abends im Sattel sitzen, in die Pedale treten, treten, bereits zwei Wochen lang.

Die Landschaft durch Deutschland ist schöner als erwartet, die Strecke durch die ersten 1300 Kilometer härter als gedacht.

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Aufbruch am 21. Mai 2016 von der Schweiz bis zum Nordpol

Die Wochen, Tage, Stunden und Minuten waren vor der Abreise bis auf die letzte Sekunde ausgereizt. Tausend Dinge, die vor einer Langzeit-Expedition (oder einer langen Reise) erledigt werden müssen. Die Post umleiten, damit sie sich nicht über Monate auftürmt und liegengebliebene Rechnungen nicht zu unliebsamen Betreibungen mutieren. Beim Telecom-Anbieter die günstigste der überteuerten Lösungen für Mobilfunk organisieren. Alles Nebensächlichkeiten neben anderen, dutzenden Aktionen.

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Die Unruhe vor dem Nordpol-Sturm «The three Poles»

Mein Expeditions-Projekt «90°North – 100% Commitment» aufzugleisen bedeutet pickelharte Vorarbeit. Zum Vergleich: Eine Expedition auf einen 8000 Meter hohen Berg im Himalaja stelle ich innerhalb einer Woche auf die Beine. Um mich auf den Weg zu einem 8000er aufzumachen brauche ich, grob gesagt, nur den Entschluss zu fassen, die Formalitäten zu erledigen, mich mit den richtigen Menschen zusammenzutun, zu packen und loszuziehen. Ich bin seit 32 Jahren Alpinistin, seit 25 Jahren Berufsbergführerin. Berge liegen nicht nur in meinem Blut, sie sind mein Blut.

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«Upcoming North Pole Expedition 2016-2017»

«Aufbrechen ist immer das Schwierigste. Es bedeutet völliges Loslassen von Bequemlichkeit und Komfort.»   Evelyne Binsack

Der nördlichste, südlichste und höchste Punkt unserer Welt sind die Orte von unendlicher Abgeschiedenheit, Kälte und Exponiertheit. Sie werden deswegen als The three poles bezeichnet. Bis zum heutigen Tag ist es nur einer handvoll Menschen gelungen, diese drei Pole aus eigener Muskelkraft zu erreichen. Evelyne Binsack ist der einzige Mensch, der (mit Start vor der Haustür in der Schweiz) den Südpol aus eigener Muskelkraft erreicht hat. Sie ist zudem die erste Schweizer Frau, die den höchsten Gipfel der Welt, den Mount Everest, erreicht hat. Im Frühling 2016 startet die diplomierte Bergführerin zu ihrem dritten Pol, dem Nordpol.

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